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Workshops und Coaching für Künstler*innen

Wie überlebe ich als Künstlerin? 

Ein Workshop für mehr Sichtbarkeit weiblicher Positionen in der Kunst 

Frauen sind im Kunstbetrieb heute sichtbarer als noch vor einigen Jahren. Trotzdem zeigen Untersuchungen zur wirtschaftlichen Lage im Kulturmarkt weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Künstlerinnen und ihren männlichen Kollegen. Was können Künstlerinnen, neben den notwendigen strukturellen Veränderungen, selbst tun, um ihre Position und Sichtbarkeit zu verbessern?

Wie spreche ich über meine Arbeit? Wie präsentiere ich mich als Künstlerin? Und wo schleichen sich Bescheidenheitssignale und Selbstsabotage-Muster ein, die die eigene Position unnötig schwächen?

Der Workshop verbindet einen kurzen Blick auf die Überlebensstrategien von drei Künstlerinnen-Generationen mit der praktischen Arbeit an der eigenen Selbstpräsentation. Die Teilnehmerinnen stellen eines ihrer Werke vor und erhalten Feedback dazu, wie ihre Präsentation wirkt, wo sie neugierig macht und wo die eigene Position möglicherweise relativiert oder abgeschwächt wird. Feministisches Storytelling zeigt darüber hinaus, wie sich individuelle Erfahrungen zu gemeinsamen Geschichten verbinden lassen und daraus Sichtbarkeit und gegenseitige Unterstützung entstehen können.

Ziel ist es, in einem geschützten Raum das Sprechen über die eigene Kunst und die eigene Selbstpräsentation zu professionalisieren und konkrete Strategien für mehr Sichtbarkeit zu entwickeln.

Durchgeführt für: BBK Hannover