Was ich selbst geschrieben und gezeichnet habe

Wie überlebe ich als Künstler? Eine Werkzeugkiste für alle, die sich selbst vermarkten wollen

erschien im August 2013 beim Transcript Verlag als Taschenbuch, 180 Seiten, 19,80 €
ISBN: 9783837623048

Pressestimmen (Auswahl) 

„Der Begriff Selbstmarketing wird hier griffig belebt. Das Buch ist launig, knapp, unverdröhnt, konkret, praktisch und vor allem ermutigend. Es kommt ohne Allgemeinplätze aus.“ Birgit Walter, Berliner Zeitung, 14.11.2013 

„Das Buch [ist] für Künstler […] sinnvoll zu lesen, weil es zumindest einen kleinen Einblick in eine hochkomplexe und auch für Profis nicht immer berechenbare Thematik vermittelt.“ Andrea Kerner, Das Orchester, 2 (2014) 

„An der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ lehrte Ina Ross, deren im vergangenen Jahr erschienenes Buch „Wie überlebe ich als Künstler“ bereits Standardwerk für Künstlerselbstmarketing ist.“ Esther Slevogt, Tageszeitung (TAZ) 21.08. 2014, 

„Neue Marketing-Strategien für Kunst im Zeitalter des Internets sind hier absolut praxistauglich und komprimiert zusammengestellt: Das macht das Buch schon jetzt geradezu zum Standardwerk für jedes Mitglied einer freien Szene.“ akt, Theatermagazin 11 (2013) 

„Das Buch ist bewusst selbstgemacht gestaltet, hat dabei aber durchaus Witz und eine Menge konkreter Tipps für Künstler in spe.“ Detlev Baur, Die Deutsche Bühne, 12 (2013) 

„Das große Plus sind die Kapitel über Crowdfunding und über die Akquise von Stiftungsgeldern.“ Isa Bickmann, www.faustkultur.de, 24.01.2014 

„Gutes Einstiegsbuch, das auch alten Hasen hilft angesammeltes Wissen aufzupolieren, dem Heute anzupassen und sich zu erinnern, wie wichtig der Bezug auf das konkrete künstlerische Projekt ist.“ gift, Theatermagazin der freien Szene Österreich, 4 (2013) 

„Das Buch besticht durch einfache Formulierungen, dem Spaß am Spiel und interessanten Interviews.“ Alina Lebherz, Puppen, Menschen & Objekte, 109/2 (2013)

„Konkret, praktisch und vor allem ermutigend.“ Bestseller, 11/12 (2013) 

„Ein sehr spielerisches Buch. Eben so, wie man Kunst vermarkten sollte: unkonventionell, authentisch und mit sehr viel Spaß.“ subculture Freiburg, 05.11.2013 

„Ein Schlüsselwerk zum Einstieg, unbedingt neben den üblichen Existenzgründungsratgebern lesen!“ Mareike Menne, brotgelehrte, 04.11.2013 

„Im Dreisprung zur Selbstvermarktung“ Thomas Kapielski, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 07.12.2013 

„Die Kunst des Survivals: Sechs Tipps zum Überleben als Künstler”, Der Spiegel Karriere, www.spiegel.de, 27.01.2014

„Künstlerblogs machen selten Lust auf das Werk.“ Interview mit Jan Ahrenberg im Tip O3/14 

„Die Kunst als Künstler zu überleben“ (Anlässlich einer Veranstaltung mit Max Moor zum Thema des Buches in der Bundeskunsthalle Bonn) Leif Kubrik, Bonner Stadtanzeiger, 17.12.2015

Rundfunk und Podcasts

„Eine künstlerische Idee braucht kreatives Management, damit sie zu ihrem Publikum findet“, sagt Ina Roß im Corso-Gespräch mit Sigrid Fischer. DeutschlandRadio „Corso“ http://www.deutschlandfunk.de/selbstvermarktung-ueberleben-als-kuenstler.807.de.html?dram:article_id=274274

„Wie überlebe ich als Künstler?“ – Gespräch mit Ina Roß, Radio Frei
http://www.radio-frei.de/index.php?iid=5.2&pPAGE=12&ksubmit_show=Artikel&kartikel_id=4353

Interview mit Ina Ross über ihr Buch „Wie ich als Künstler überlebe“ – „Einfach Tanzen“-Podcast
https://www.youtube.com/watch?v=3tSDh8F_47Y

10.2013 double 28 (2013), Anke Mager Informationsdienst Kunst, 543 (2013)